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        <description>Evgl. Kirchenkreis Gütersloh</description>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:03:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Pfarrer bewiesen Schauspieltalent</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/515/4831c4bc3e616e211a5f12719f9ff526.html</link>
            <description><![CDATA[Gelungene Premiere: Synodenfeier des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Kirchenkreis/Senne.</b> Premiere im Evangelischen Kirchenkreis Gütersloh: Rund 40 Mitglieder der Kreissynode feierten erstmals ein Synodenfest. Zum Ende der Synodalperiode – nach den Presbyteriumswahlen im Februar setzt sich das Leitungsgremium des Kirchenkreises neu zusammen – nutzte Superintendent Christian Heine-Göttelmann die Gelegenheit, den ehrenamtlich tätigen Synodalen Anerkennung zu zollen. Im Christus-Gemeindehaus der Emmaus-Kirchengemeinde Senne würdigte er besonders die ausscheidenden Mitglieder. Allen anderen dankte er „für Ihr Ausharren und weiteres Mitwirken“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Abend begann mit einer Andacht, danach hatten die Pfarrerinnen und Pfarrer für die Ehrenamtlichen ein ebenso üppiges wie schmackhaftes Buffet vorbereitet. Beim gemeinsamen Essen war Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen. Außerdem hatten einige der Geistlichen ein witziges Unterhaltungsprogramm zusammengestellt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit viel Selbstironie präsentierten sie etwa eine Sitzung des Kreissynodalvorstands über kirchliche Werbemaßnahmen: Ob das Männerparfum „Pax – der Duft, der Nonnen provoziert“, Privat-Abendmahl für Church-Card-Besitzer oder der geldscheinbetriebene Tauf-o-mat mit automatischer Taufquittung - die Synodalen amüsierten sich köstlich über die schauspielerischen Talente der Pfarrer. Die bewiesen besonders Superintendent Heine-Göttelmann, Assessor Frank Schneider und Vikar Jens Hoffmann: Aus dem Stegreif spielten sie auf Anweisung von „Regisseur“ Marco Beuermann eine kurze Szene zigmal vor – mal als Western, dann zackig-militärisch oder gar gesungen als Musical.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ebenso sangesstark präsentierten sich Wiebke Heine und Michael Frentrup: Ihr auf das Abendmahl umgedichtete „Über sieben Brücken musst du gehen“ trieb dem Publikum die Lachtränen in die Augen. Kreiskantorin Judith Gröne unterstütze sie am Klavier. Zum Schluss hielt Kerstin Pilz als „Ehrenamtliche Erna Müller“ ihrer Zunft liebevoll den Schelmenspiegel vor: „Wenn Pfarrer und Dackel eins gemeinsam haben: Auf dem Nein-Ohr sind beide taub!“</p>
<p class="bodytext">„Eine gelungene Premiere!“, so die einhelliger Meinung der Anwesenden. Auch Hausherr Frank Schneider zeigte sich hoch zufrieden. „Das machen wir jetzt regelmäßig“, versprach der Assessor.</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:03:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Abteileben hautnah erlebt</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/514/ef7777866f3a416b8f9070eedf12d242.html</link>
            <description><![CDATA[Rund 100 Jugendliche pilgerten zum Hauptschultag ins Museum Abtei Liesborn]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rund 100 Kinder und Jugendliche beteiligten sich an einem „Tag der Hauptschulen“ im Museum Abtei Liesborn. Die Sechstklässer der Ketteler Schule Beckum, Karlsschule Hamm, Theodor-Heuss-Schule Oelde und Konrad-Adenauer Schule in Wadersloh pilgerten per Bus und zu Fuß zum Museum. Dort begrüßten sie die Schulreferenten Bernhard Ossege vom Bistum Münster und Thilo Holzmüller vom Kirchenkreis Gütersloh zu dem ökumenischen Begegnungstag. Diesen hatten sie gemeinsam mit den Religionslehrerinnen und –lehrern geplant und oganisiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ziel des Tages war, den Schülerinnen und Schülern den christlichen Glauben und seine Geschichte an einem außerunterrichtlichen Lernort nahe zu bringen und die christliche Gemeinschaft zu verdeutlichen. Dafür arbeiteten die Jungen und Mädchen ganz praktisch in Workshops. Unter dem Motto „So lebten Mönche im Mittelalter“ streiften einige Kutten über, um das Klosterleben früherer Zeiten in den erwürdigen Mauern nachzuempfinden. Andere entdeckten bei einer Führung durch die alte Abteikirche viele kleine Besonderheiten des Baus. Weitere Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der umfangreichen Kreuzsammlung des Museums und gestalteten ein eigenes Kreuz. Eine Gruppe probierte im Keller der Abtei den mittelalterlichen Buchdruck aus. Auch das alte christliche Symbol des Fisches war Thema eines Workshops, in dem die Jugendlichen selbst kleine Tonanhänger fertigten. So nahmen sie zahlreiche Anregungen mit.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach einer kleinen Stärkung versammelten sich die Schülerinnen und Schüler zu einem Gottesdienst in der Abteikirche. Gemeinsam mit Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und dem Wadersloher Pfarrer Thomas Ehrenberg gestalteten sie die ökumenische Feier. So konnten sie die Fülle ihrer Eindrücke und Gedanken ordnen, bevor sie die Heimreise antraten.</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:56:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>50 Jahre HES</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/513/7cf4490c50ab4bd7e9fed85c8f7d8e02.html</link>
            <description><![CDATA[Gymnasium in evangelischer Trägerschaft feiert runden Geburtstag]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Sennestadt.</b> Mit einem Festgottesdienst in der Jesus-Christus-Kirche in Sennestadt wurden die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Hans-Ehrenberg-Schule (HES) eröffnet. „Ich bin sicher, auch mit euch, an dieser Schule, hat Gott viel vor in dieser Welt.“ Bestärkende Worte fand Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, in ihrer Predigt. Sie unterstrich den besonderen Anspruch einer evangelischen Schule. Über Wissensvermittlung hinaus gehe es darum, was dem Leben Sinn verleihe. Es sei wichtig, den Lebensweg nicht alleine zu gehen. „Wir sind aufeinander angewiesen“, so die Präses.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schulleiterin Ute Wilmsmeier erinnerte an die Eröffnung des evangelischen Gymnasiums in Sennestadt 1962 durch den damaligen Präses, Ernst Wilm. Mit 108 Schülern sei die Schule gestartet, heute sind es 1030.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bereits vor dem Gottesdienst hatte Präses Kurschus das Gymnasium in evangelischer Trägerschaft besucht und mit Lehrern, Schülern und Elternvertretern gesprochen. Es gibt allen Grund stolz zu sein: Die jüngste Qualitätsanalyse des nordrhein-westfälischen Schulministeriums hat ergeben: Das Gymnasium erzielte in sechs von 31 untersuchten Bereichen die höchste Bewertung „vorbildlich“, 20 Bereiche wurden als „eher stark als schwach“ eingestuft, keiner erhielt die schlechteste Note.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die großen Freiräume hebt Schülersprecherin Maike Schumacher hervor. Fury Moszyk, stellvertretender Schülersprecher, lobt zudem die Lehrer: „Sie gehen individuell auf uns ein, damit keiner auf der Strecke bleibt.“ Außerdem schätzt er das offene Klima, das Auseinandersetzung mit Grundfragen des Lebens und des Glaubens ermöglicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Hans-Ehrenberg-Schule ist eine von sieben Schulen in Trägerschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen. Namensgeber der Schule ist der gebürtige Jude Hans Ehrenberg. Er war zunächst Professor für Philosophie in Heidelberg, wurde 1925 Pfarrer in Bochum und kam nach KZ-Inhaftierung und Emigration nach England 1947 nach Westfalen zurück.</p>
<p class="bodytext"><i>Internet: <a href="http://www.hans-ehrenberg-schule.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.hans-ehrenberg-schule.de</a></i></p>
<p class="bodytext"><i>hama</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Erinnerung und Begegnung</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/512/c0c926a3b16be7f6d97bd728fa8b370b.html</link>
            <description><![CDATA[Lebendige Friedhofskultur in Geschichte und Gegenwart dokumentiert]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ummeln.</b> &nbsp;Als der Evangelische Friedhof Ummeln im letzten Jahr 120 Jahre alt wurde, entstand in der Heimatkundegruppe der Senioreninitiative „Gemeinsam statt Einsam“ der Plan, die Geschichte des Friedhofs aufzuschreiben. Eine zusammenhängende Darstellung hatte es bisher noch nicht gegeben. Helmut Barteldrees und Helmut Bobe, beide alte „Ummler“ und Gruppenmitglieder von Anfang an, übernahmen die Aufgabe und haben nun nach einem Jahr ihr Ergebnis veröffentlicht: Auf 60 Seiten sind aktuelle und historische Bilder gesammelt, Lageskizzen und –pläne aus den verschiedenen Entstehungsphasen abgebildet und historische Friedhofsordnungen dokumentiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der begleitende Text gibt mit vielen Details und Anekdoten einen spannenden Einblick in die dörfliche Bestattungskultur der Vergangenheit.&nbsp; Dazu gehört etwa der von Pferden gezogene Leichenwagen mit dem langen Leichenzug vom Trauerhaus hin zum Friedhof. Bis zur Gründung des eigenen Friedhofes mussten die Ummelner für jede Beerdigung nach Brackwede laufen. Der eigene Friedhof&nbsp; wurde 1891 sozusagen die Keimzelle der vier Jahre später von Brackwede unabhängigen selbständigen Kirchengemeinde mit der 1897 eingeweihten Kirche, die neben dem Friedhof steht. 66 Mark kostete im Einweihungsjahr das große steinerne Friedhofskreuz &nbsp;mit der immer noch gut lesbaren Inschrift „ Ich lebe und ihr sollt auch leben“. Die Bauern hatten als Sockel einen Hügel aus Findlingen errichtet. „Gottesacker“ wurde der Friedhof in den ersten gedruckten Ordnungen genannt. Die Bauern kauften ihre großen Erbbegräbnisse vorsorglich schon zu Lebzeiten. Mehr als zehn Grabstellen aber durften an eine Familie nicht abgegeben werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Büchlein zeigt auf, wie sich die Friedhofskultur auch in einer ländlichen Gemeinde allmählich verändert. Dem Trend zur anonymen Bestattung hat die Kirchengemeinde Rasenreihengräberfelder mit persönlichen Grabplatten entgegengesetzt. In der mit blauem Glas geschmackvoll gestalteten Friedhofskapelle von 1974 wurde in jüngerer Zeit noch ein schöner Raum für das Abschied Nehmen vor der Beerdigung eingerichtet. In der Friedhofs- und Beerdigungskultur wird viel von der Lebenseinstellung einer Zeit deutlich.&nbsp; Für die Autoren ist ihr Ummelner Friedhof ein Ort der lebendigen Erinnerung und Begegnung, den zu besuchen und zu entdecken sich lohnt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Der Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Ummeln – Geschichte und Gegenwart“ ist im Gemeindebüro Ummeln für 8 Euro erhältlich.</p>
<p class="bodytext"><i>Annette Kleine</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Gott im Alltag erfahren</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/511/f90579f48ddbcc25bc457b0104e1dc7b.html</link>
            <description><![CDATA[Buch von Jörg Rosenstock und Heinrich Fallner - Lesung am 11. Mai in der Gütersloher...]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gütersloh/Bielefeld. </b>„Wie erfahre ich Gott im Alltag?“ – unter diesem Titel haben der Gütersloher Pfarrer Jörg Rosenstock und der Bielefelder Diakon Heinrich Fallner gemeinsam ein Buch geschrieben. Biblisch fundiert und allgemein verständlich erzählen sie in sieben Kapiteln, wie Menschen heute Gott erleben. Außerdem regen sie zum eigenen Nachdenken an. „Die größte Leidenschaft Gottes ist der Mensch!“, so die gemeinsame Überzeugung der Autoren. In einem achten Kapitel geben sie dem Leser und der Leserin alltagstaugliche Anregungen, auf Gotteserfahrungen im eigenen Leben zu achten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rosenstock und Fallner begegnen in ihrem Arbeitsalltag vielen Menschen und spüren bei ihnen oft eine tiefe Sehnsucht danach, Gott zu spüren und sich ihm anzuvertrauen. „Ich muss ja Gott nicht erkennen, wenn er in meinem Leben wirkt“, sagt Heinrich Fallner. Jörg Rosenstock erzählt, er selbst habe Situationen erlebt, „aus denen wäre ich nicht herausgekommen, ohne die Hilfe von unerwarteter Seite zu erhalten. Es gehört jedoch Mut dazu zu sagen: ‚Ich glaube an Gott und erlebe das auch.’“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, 11. Mai stellt Jörg Rosenstock das neue Buch im Rahmen einer Autorenlesung der Öffentlichkeit vor. Sie beginnt um 19.30 Uhr in der Gütersloher Apostelkirche, Am alten Kirchplatz, Gütersloh. Veranstalter ist der Förderverein historische Kirchen Gütersloh. Der Eintritt ist frei, ein Büchertisch wird eingerichtet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Jörg Rosenstock, Heinrich Fallner, Wie erfahre ich Gott im Alltag?, Luther-Verlag, 10,90 Euro.</i></p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Über die Autoren:</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><i>Jörg Rosenstock</i></b> wurde 1966 geboren. Er ist Gemeindepfarrer in Gütersloh. Rosenstock engagiert sich besonders für die Themen Gewaltvorbeugung und Soziales Lernen bei Kindern. Im Lutherverlag hat er bereits zwei Bücher veröffentlicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><i>Heinrich Fallner</i></b>, Jahrgang 1947, ist Diakon und verfügt über viele Jahre Erfahrung als Leiter in der Fort – und Weiterbildungen. Er arbeitet selbständig als Mastercoach, Lehrsupervisor und Lehrbibliodramaleiter. Sein besonderes Anliegen ist die Spiritualität in Organisationen, Arbeits- und Beratungszusammenhängen. Er ist Autor mehrerer Bücher.</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Aus Notfallbegleitung wird Notfallseelsorge</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/510/cb7b797a02e349cd6ca87963c8e599a1.html</link>
            <description><![CDATA[Kreis Gütersloh: Umbenennung ermöglicht bundesweit einheitliche Namensgebung]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Notfallbegleitung Gütersloh hat beschlossen, sich in „Notfallseelsorge im Kreis Gütersloh“ umzubenennen. „An der Arbeit unser ehrenamtlich tätigen Organisation ändert sich nichts“, betont ihr Sprecher, Pfarrer Marco Beuermann. Der Namenswechsel sei jetzt auf einer Fortbildung der Gruppe umgesetzt worden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus den Erfahrungen im Rahmen von größeren Einsätzen – etwa bei der Loveparade in Duisburg - habe sich gezeigt: Der Begriff Notfallseelsorge (NFS) ist mittlerweile überall bekannt und jeder weiß, was man sich darunter vorstellen muss. Das ist bei der Bezeichnung Notfallbegleitung nicht so, weshalb im Rahmen der Großeinsätze häufig die Frage aufkam, was denn diese Einrichtung sei.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Begriff Notfallbegleitung war vor zwölf Jahren ausgewählt worden, weil die Aktiven deutlich machen wollten, dass die Gruppe nicht nur aus Pfarrerinnen und Pfarrern besteht. Inzwischen wird der Name Notfallseelsorge von vielen Gruppen verwendet wird, die – wie im Kreis Gütersloh – in mulitiprofessionellen Teams arbeiten. Daher entfällt die Notwendigkeit, eine andere Bezeichnung zu verwenden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Künftig ist die NFS an ihren violetten Westen erkennbar, die bundesweit für den Bereich Notfallseelsorge und Feuerwehrseelsorge stehen. Das blaue Wappen mit dem gelben Kreuz, das die Organisation nun verwendet, ist ein geschütztes Zeichen der Notfallseelsorge. Es symbolisiert auch, dass die Menschen, die es führen, eine standardisierte Ausbildung haben. Erst kürzlich haben sich etliche Mitglieder bei einer Fortbildung in der Tagungsstätte „Haus Villigst“ in Schwerte auf den neuesten Stand gebracht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die NFS im Kreis Gütersloh ist eine Kooperation der Evangelischen und Katholischen Kirche, des Kreises Gütersloh, des Deutschen roten Kreuzes und der Malteser. Die 35 Mitglieder leisten ehrenamtlich „erste Hilfe für die Seele“. Im Jahr 2011 wurde die NFS 76 Mal alarmiert, um Menschen nach Verkehrsunfällen, Suiziden, häuslichen Todesfällen oder plötzlichem Kindstod zu betreuen. Zu etwa 80 Prozent erfolgen die Begleitungen in Privatwohnungen. Aber auch an Unfallstellen, in Krankenhäusern und Leichenhallen ist die NFS aktiv gewesen. Im Jahr 2011 hat die NFS insgesamt 398 Personen betreut. Seit Ende 2009 steht die Organisation auf Wunsch des Kreises auch zur Betreuung von betroffenen Einsatzkräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Verfügung. Auch in diesem Bereich hat es inzwischen erste Einsätze gegeben.</p>
<p class="bodytext"><i>NFS</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 18:52:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Volksbank-Stiftung unterstützt Diakonie</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/509/e81d3491cf3607d82944595c51056de8.html</link>
            <description><![CDATA[Autokindersitze, Hochstühle und Spielzeug für Teenagermütter-Gruppe ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gütersloh/Rietberg. </b>&nbsp;Die Volksbank-Stiftung Gütersloh hat die Teenagermütter-Gruppe der Diakonie mit einer Spende in Höhe von 4.460 Euro unterstützt. Bei einem Besuch vor Ort im Familientreff in Rietberg-Neuenkirchen nahmen Thomas Sterthoff, Vorstandsvorsitzender der Volksbank-Stiftung Gütersloh, und Benedict Konrad, Marktbereichsleiter der Volksbank Gütersloh, die Neuanschaffungen nun in Augenschein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Von dem Geld haben wir unter anderem sechs Autokindersitze für den sicheren Transport, zwei Hochstühle, Holzspielgeräte sowie eine Spielzeug-Kinderküche mit Töpfen und Geschirr gekauft“, zählte Rita Willam, Leiterin der Teenagermütter-Gruppe, auf. „Alles Dinge, die wir sehr gut gebrauchen können.“ Die Holzspielgeräte fördern Gleichgewichtssinn und Bewegungserfahrungen der Kinder und wurden von ihnen bereits mit Begeisterung getestet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Teenagermütter-Gruppe ist eine wichtige Anlaufstelle für die jungen Frauen“, erklärte Thomas Sterthoff das Engagement der Volksbank-Stiftung Gütersloh, „hier erhalten sie Hilfe und Unterstützung bei ihrer neuen Aufgabe als Mutter und können sich mit Gleichaltrigen austauschen.“ Derzeit besteht die Gruppe aus sechs Müttern von 16 bis 24 Jahren und ihren acht Kindern. Die zweistündigen Treffen finden einmal wöchentlich am Nachmittag statt. „Hier in der Gruppe können wir offen miteinander über unsere Situation sprechen, da wir alle in einer ähnlichen Lebenssituation sind“, so Denise Drews, eine der jungen Mütter.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Teenagermütter-Gruppe wurde ein ehrenamtlicher Fahrdienst für die jungen Frauen und ihre Kinder eingerichtet. Nachdem er sich einen Eindruck verschafft hatte, ist Sterthoff überzeugt: „Ein tolles Projekt – das Geld der Volksbank-Stiftung ist hier gut angelegt.“</p>
<p class="bodytext"><i>Sandra Niemeyer</i>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 18:47:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Im schönen Monat Mai</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/508/64332ac1e20ce9f780e5ba68eed09f9d.html</link>
            <description><![CDATA[6. Mai: VIA NOVA Konzertabend mit Werken von Robert Schumann]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Rheda-Wiedenbrück.</b>&nbsp;Die Stiftung „Via Nova“ der Evangelischen Versöhnungs-Kirchengemeinde lädt zu einem Robert- Schumann-Konzert ein. Unter dem Motto „ Im wunderschönen Monat Mai“ erklingen Lieder aus der Dichterliebe, Frauenliebe und Leben und dem Liederkreis Op. 39. In den Vertonungen von Texten von Heinrich und Joseph von Eichendorff erleben die Besucher die Schönheit der Sprache in Verbindung mit der wunderbaren Musik von Robert Schumann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jutta Carstensen (Sopran) und Patrycja Stork (Piano) aus Gelsenkirchen präsentieren diesen Liederabend am Sonntag, 6. Mai, um 18 Uhr in der Stadtkirche Rheda (Rathausplatz). Das Publikum erwartet ein bunter Liederstrauß, um den „wunderschönen Monat Mai“ zu begrüßen, wie er in der Dichterliebe besungen wird und viel über die Liebe und das Leben erzählt. Daneben werden auch einige Klavierstücke von Clara und Robert Schumann erklingen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt zu diesem Konzertabend ist frei, da er durch die Stiftung „Via Nova“ gefördert wird. Die Kollekte am Ausgang kommt dann wieder der Stiftungsarbeit zugute.</p>
<p class="bodytext"><i>beu</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 18:41:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>„Hirtendienst an Gottes Herde“</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/507/b933b36fe3c2ffc47132e5f840e47e77.html</link>
            <description><![CDATA[Matthäuskirche Gütersloh: Brigitte Knebel als Prädikantin eingeführt]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gütersloh. </b>Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Matthäuskirche<b> </b>wurde am vergangenen Sonntagmorgen Brigitte Knebel in das Amt der Prädikantin eingeführt. Zwei Jahre lang hatte sich die 68-jährige pensionierte Lehrerin mit einer Fortbildung der Evangelischen Kirche von Westfalen auf ihr ehrenamtliches Predigtamt vorbereitet. Die biblische Vorstellung von Jesus Christus als dem guten Hirten war das thematische Leitbild der Feier.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die offizielle Beauftragung zur Verkündigung des Wortes Gottes im öffentlichen Predigen nahm Superintendent Christian Heine-Göttelmann vor. Er würdigte die Lebenserfahrung Brigitte Knebels, die sich dem lebenslangen Lernen verpflichtet wisse. Schon als Jugendliche in ihrer Heimatgemeinde in Wiesbaden ist sie in Kindergottesdienst, Mädchenkreis und evangelischer Jugendarbeit aktiv gewesen. Nach einer Ausbildung zur Fotolaborantin holte sie das Abitur nach und wurde Lehrerin. In Gütersloh wirkte sie unter anderem an der Hauptschule und der Grundschule Blankenhagen. Zudem engagierte sie sich als Schöffin am Landgericht sowie als Presbyterin in der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh. Nach ihrer Pensionierung war sie Gasthörerin an der kirchlichen Hochschule Wuppertal-Bethel, ehe sie sich zur Prädikantenausbildung entschloss.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es war ein feierlicher Moment, als der Superintendent - unterstützt von den Pfarrern Michael Frentrup und Gerhard Lohmann sowie von Presbyterinnen und Presbytern - Brigitte Knebel für ihren Dienst segnete: „Vertrau darauf, dass Gottes Verheißung dich trägt und der Heilige Geist dich leitet.“ Der Chor Cantabile verlieh der Freude über die Einführung musikalischen Ausdruck.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist!“ (1. Petrus 5,2). Mit Anleihen aus dem Kinderbuch „Schaf ahoi!“ hielt die neue Prädikantin ihre erste Predigt. Einprägsam führte sie vor Augen: Jesus Christus, der gute Hirte schlechthin, „beruft Menschen zum Hirtendienst an seiner Herde.“ Für Pfarrerinnen und Pfarrer sei es wichtig, von „Hilfshirten“ unterstützt zu werden, die sich auch von zeitweiligem Misserfolg nicht einschüchtern ließen, sondern von Gottes Wort ergriffen seien. Zur Verantwortung des Hirtenamts gehöre es, auf Jesu Stimme zu hören und als Vorbild zu leben, „damit auch unseren Kindern und Enkelkindern die Kirche etwas bedeutet.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem Gottesdienst nutzten viele Gemeindeglieder und Gäste die Gelegenheit, Brigitte Knebel bei einem Empfang im Gemeindehaus zu ihrem gelungenen Einstig in die Verkündigung des Evangeliums zu gratulieren und ihr für ihren Dienst Gottes Segen zu wünschen.</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Mit Kompetenz und Lebensfreude</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/506/ac034d18c6493a43044b3964b95ddf9a.html</link>
            <description><![CDATA[Bis zum 12. Mai: Ausstellung „Mirjams Paukenschlag“ in der Stadtbibliothek Gütersloh]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gütersloh.</b> Knapp 30 interessierte Frauen - und auch ein Mann – kamen am vergangenen Samstag zur Vernissage der Ausstellung „Mirjams Paukenschlag – die Erfolgsgeschichte der Feministischen Theologie“ in die Stadtbibliothek Gütersloh. Auf 19 großformatigen Bahnen zeigt sie Ausschnitte der Geschichte der Feministischen Theologie. Sie gibt einen Einblick in die Frauenbewegung, der das Pfarramt, die Sprache im Gottesdienst, die theologische Forschung und vieles mehr verändert und bereichert hat.</p>
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<p class="bodytext">Grüße des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh überbrachte Pfarrerin Anke Leuning. Die Scriba (Schriftführerin des Kreissynodalvorstands und somit zweite stellvertretende Superintendentin) erinnerte daran, dass die Frauengeschichte lange wenig beachtet, an den Rand gedrängt und verfälscht wurde. Sie selbst habe die biblische Prophetin Mirjam zunächst lediglich als Schwester des „Helden“ Mose, der Israel aus Ägypten führte, kennengelernt. Es fühle sich gut an, Teil einer Erfolgsgeschichte zu sein. Aber: „Wir haben noch nicht alles erreicht.“ Leuning würdigte die vielen engagierten Frauen in der Kirche. „So können wir – wie Mirjam – mit unserer von Gott geschenkten Kompetenz, Lebendigkeit und Lebensfreude unserer Kirche ein Gesicht geben.“</p>
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<p class="bodytext">Pfarrerin Beate Balzer, die Frauenbeauftragte des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh, eröffnete die Ausstellung. „Feminismus“ sei für viele ein Reizwort, daher spreche sie statt von „feministischer“ lieber von „frauenbewusster“ Theologie. Die starke Mirjam, die zur Pauke greife, sei ein Vorbild auch für Frauen von heute. Trommlerinnen aus Bielefeld unterstrichen die Botschaft musikalisch. Mit humoristischen Versen schilderte Pfarrerin i.R. Berthild Boueke von Waldthausen, wie sich die Frauen das Pfarramt erkämpften.</p>
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<p class="bodytext">„Mirjams Paukenschlag“ wird verantwortet von der Frauenbeauftragten und dem Ausschuss für die Arbeit mit Frauen des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverband Gütersloh der Evangelischen Frauenhilfe und der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh, Region Mitte. Sie ist noch bis zum 12. Mai im ersten und zweiten Obergeschoss der Stadtbibliothek Gütersloh zu sehen.</p>
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<p class="bodytext"><i>Am Mittwoch, 2. Mai wirft Dr. Aurica Nutt (Universität Münster) einen Blick aus katholischer Perspektive auf die Feministische Theologie. Ihr Vortrag unter der Überschrift „Viel erreicht – und noch viel vor!“ beginnt um 19.30 Uhr im zweiten Obergeschoss der Stadtbibliothek. Der Eintritt ist frei.</i></p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:19:00 +0200</pubDate>
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