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        <description>Evgl. Kirchenkreis Gütersloh</description>
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        <lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 17:37:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Für Würde und Selbstbestimmung </title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/717/34f62622dbca087694df30bb0c458418.html</link>
            <description><![CDATA[Konzert des afrikanischen Chors „Thlokomela“ in der Johanneskirche Gütersloh am 22. Mai]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gütersloh. </b>Der afrikanische Chor „Thlokomela“ gibt am&nbsp;Mittwoch, 22. Mai&nbsp;um 19.30 Uhr ein Konzert in der Johanneskirche, Pavenstädter Weg 11. &quot;Wir können unsere Armut nicht ändern, aber wir können in der Armut unsere Würde bewahren&quot;, mit diesen Worten beschreibt Dawid Hensel Gawub, genannt Kalu, die Arbeit des Chores . </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Thlokomela&quot; - übersetzt: pass auf! - sind Sängerinnen und Sänger aus Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen leben in Okahandja Park, einem Ortsteil des großen Wohngebiets der schwarzen Bevölkerung, Katutura, &nbsp;in Häusern ohne Wasser und Elektrizität. Die Suche nach Arbeit bleibt häufig erfolglos. Dennoch ein Leben in Würde und Selbstbestimmung führen zu können, ist das Ziel von &quot;Thlokomela&quot;. Der Chorleiter beschreibt das Ziel der Chorarbeit mit den Worten: &quot;Mit Musik können wir die menschliche Würde wieder herstellen, den Mitgliedern ein größeres Selbstvertrauen vermitteln und sie auf ein besseres Leben vorbereiten.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt zum Konzert ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die Tourneekosten gebeten. Außerdem sollen Projekte in der evangelischen Gemeinde in Windhoek gefördert werden.</p>
<p class="bodytext"><i>ekgt</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 17:37:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Helfende Hände bei Alltagsproblemen</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/716/05d63c5641414767717b9f6ae6e01acb.html</link>
            <description><![CDATA[Aufträge gesucht: Seniorenhilfe Brackwede bietet ihre Dienste an]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Brackwede.</b> Teambesprechung der „Seniorenhilfe Brackwede“ in der Neuen Schanze, dem Begegnungs- und Servicezentrum des DiakonieVerbandes Brackwede. Gruppenkoordinator Detlev Poltrock legt ein paar Notizzettel vor sich auf den Tisch: „Also, wir haben eine herausgefallen Schublade, eine defekte Leuchte – und die dritte Dame wusste nicht mehr, warum sie angerufen hatte.“ Manche in der Runde schmunzeln.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1995 ging die Seniorenhilfe Brackwede zunächst als „Seniorenbörse“ an den Start. Ihre derzeit sechs männlichen und zwei weiblichen Mitglieder – allesamt Rentner oder im Vorruhestand - bieten Hilfsbedürftigen kompetente Unterstützung in Sachen Handwerk, EDV und Garten, aber ebenso Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen oder beim Einkaufen. „Kein Handwerker kommt, um Batterien im Rauchmelder zu wechseln oder ein klemmendes Fenster zu reparieren“, so Poltrock. „Also nehmen wir auch keiner Firma die Arbeit weg.“ Der Sanitär- und Elektofachmann und seine Mitstreiter haben Spaß daran, älteren und hilfebedürftigen Menschen bei Alltagsproblemen zu helfen. „Es ist schön, gebraucht zu werden“, sind sie sich einig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nicht so schön ist: In der letzten Zeit mangelt es an Aufträgen. Im Moment sind es nur fünf bis zehn im Monat – das ist den rüstigen Rentnern zu wenig. „Die Leute sind heute misstrauisch“, sagt Ingo Hoffmann, der mit Computern und Handys Bescheid weiß. „Sie lassen keine Fremden in ihre Wohnung aus Angst, über den Tisch gezogen zu werden. Dabei würden wir nie unangemeldet vor der Tür stehen.“ Gerade im Bereich Elektro und Telefon sei der Bedarf groß: „Viele Ältere sind mit einem neuen Fernseher oder Telefon völlig überfordert. Oder sie lassen sich Dinge aufschwatzen, die sie nicht brauchen. Hier können wir vorab beraten.“ Das Team sei gern auch für jüngere Hilfsbedürftige da, betont Anneliese Schumacher, die sich mit Formularen auskennt. „Statt Seniorenhilfe sollten wir ‚Helfende Hände’ heißen.“ Bei manchen Anfragen muss die Seniorenhilfe passen: „Winterdienst etwa können wir schon aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht leisten“, so Poltrock.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Helferinnen und Helfer arbeiten ehrenamtlich. Ihr Einsatz kostet nur drei Euro pro angefangene halbe Stunde sowie ein Kilometergeld von 50 Cent pro Kilometer. „Diese Einnahmen kommen der Diakonie zugute“, so Poltrock. „Letztes Jahr haben wir rund 300 Euro gespendet.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer mehr über die „Seniorenhilfe Brackwede“ erfahren oder sie in Anspruch nehmen will, erreicht sie unter Telefon: (0521) 55756611. Das Büro in der Neuen Schanze ist mittwochs von 14 Uhr bis 16 Uhr besetzt, ansonsten läuft ein Anrufbeantworter. Gern informieren Mitglieder der Seniorenhilfe in Gemeindegruppen der Region über ihre Dienste, um Berührungsängste abzubauen.</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 16 May 2013 17:22:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Tafelausgabe gestartet</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/714/6c726d45038d4ad8c152026dfb66b47d.html</link>
            <description><![CDATA[Beckum: Unterstützung für 21 Familien – baldige Aufstockung geplant]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Beckum.</b> Wie geplant hat die Beckumer Tafelausgabestelle der Tafel Ennigerloh e.V. am vergangenen Montag ihre Arbeit aufgenommen. Unterstützt von Tafel-Geschäftsführerin Christina Rave (4. v. r.) haben Brigitte Prinz (2. v. r.) vom Caritas-Team und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erstmals Lebensmittel an Beckumer Bedürftige ausgegeben. Nun können regelmäßig 21 Beckumer Familien Waren über die Tafel beziehen. Vorausgegangen war eine dreiwöchige Anmeldephase, bei der über 60 Familien und Einzelpersonen Bedarf angemeldet hatten. Nach Überprüfung der Anmeldeunterlagen haben dann 21 Familien Berechtigungsausweise erhalten. Geplant ist, die Ausgabe an bis zu 40 Familien möglichst bald aufzustocken.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Initiatoren der Beckumer Ausgabestelle, die Ev. Kirchengemeinde Beckum und die Propsteigemeinde St. Stephanus, zeigten sich zufrieden mit dem gelungenen Start. Sorge bereitet den Tafelmitarbeitern allerdings die anhaltenden Zerstörungen am neu renovierten, ehemaligen „Treffpunkt“ in der Clemens-August-Straße. So wurden bereits eine Scheibe eingetreten, die neuen Außenlampen zerstört und Schmierereien an den Fensterläden angebracht. Hoffnung richten die Initiatoren auf eine Belebung des Geländes, das offener gestaltet wurde und demnächst mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet werden soll.</p>
<p class="bodytext"><br />Auch wenn die Vorbereitung des Gebäudes durch fleißige ehrenamtliche Hände weit gediehen ist, stehen einige Arbeiten und Ausstattungen des Gebäudes noch aus. Hier soll die Erfahrung bei den ersten Ausgabetagen zeigen, was noch erforderlich ist. Nach Pfingsten soll dann das Gebäude auch offizielle eröffnet und der Öffentlichkeit vorgestellt werden. </p>
<p class="bodytext"><i>Karsten Dittmann</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 10 May 2013 14:59:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>„Beim nächsten Mal wieder dabei“</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/713/9ec9af773a065a0e7eb1c1e393d9941e.html</link>
            <description><![CDATA[34. Evangelischer Kirchentag in Hamburg mit vielen Höhepunkten]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Kirchenkreis. </b>Rund 270 Menschen aus den Evangelischen Kirchenkreisen Gütersloh, Halle und Paderborn nahmen am 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag teil. Etliche von ihnen übernachteten in der Gewerbeschule für Werft und Hafen – mitten im Kiez von St. Pauli.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das war klasse“, findet Heidi Dawson. Sie teilte sich einen Klassenraum mit acht anderen Güterslohern. „In der Gemeinschaftsunterkunft zu übernachten, gehört für mich einfach zum Kirchentag dazu! Außerdem konnten wir direkt zu Fuß zum Messegelände gehen, so nah dran war ich noch nie!“ Seit 2003 fährt Heidi Dawson zum Kirchentag. Warum? „Weil man hier als Christ kein Exot ist. Zu erleben, dass so vielen dasselbe wichtig ist wie mir, baut mich sehr auf!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Inspiriert haben die Gütersloherin unter anderem Bibelarbeiten mit Margot Käßmann und Eckart von Hirschhausen. „Wir mussten ewig früh da sein und lange anstehen“, erzählt sie. Aber es hat sich gelohnt!“ Angerührt hat sie auch die Podiumsdiskussion mit Bundespräsident Joachim Gauck und dem seit einem Unfall bei der Fernsehsendung „Wetten, dass?“ querschnittsgelähmten Samuel Koch. Doch am besten hat ihr das Feierabendmahl im „Zentrum Regenbogen für Lesben, Schwule und andere Identitäten“ gefallen. „Da bin ich zufällig gelandet, und dann habe ich mich sehr intensiv mit zwei schwulen Pfarrern aus Bayern unterhalten. Das war spannend.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Gerade die Zufälle waren das Beste am Kirchentag“, meint auch Carolin Ridderbusch. Auch sie hat mit Ehemann Maik Schrey in der Schule genächtigt. „St. Pauli ist ein spannendes Viertel – auch wenn wir nicht da wohnen wollten.“ Das Paar fühlt sich durch die große Gemeinschaft Gleichgesinnter gestärkt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Carolin Ridderbusch haben besonders die Konzerte gefallen, vor allem des Straßenmusikers Samuel Harfst mit dem bereits erwähnten Samuel Koch. „Auch die Gütersloher Band ‚Herr Mueller’ hat eine Stunde lang christliche Popmusik gespielt, das war total gut!“ Maik Schrey hat die Bibelarbeit „Auf dem Weg“ zu seinem Favoriten erkoren: „Eigentlich sind wir da bloß hin, weil wir uns die Elbphilharmonie ansehen wollten. Aber dort war nur der Start, man lief dabei nämlich durch die Straßen.“ Einen halben Tag hat er beim „Markt der Möglichkeiten“ über die soziale Geldanlage Oikocredit informiert. Dort hat auch Erika Engelbrecht viel Zeit verbracht – und einige alte Bekannte getroffen. Kein Wunder, denn für sie war es schon der 19. Kirchentag. Mittlerweile übernachtet die Pfarrerin lieber in einem der Privatquartiere. Zumal die Organisatoren darauf achten, dass diese immer in der Nähe der Gemeinschaftsunterkünfte liegen. Engelbrecht liegt auch am Austausch mit den Gastgeberinnen und Gastgebern „Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen ihre Wohnungen öffnen und Wildfremden sogar ihre Schlüssel anvertrauen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der nächste Evangelische Kirchentag findet 2015 in Stuttgart statt. Heidi Dawson spricht aus, worin sich alle einig sind: „Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei!“</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 08 May 2013 16:49:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>„Rette mich, wer kann!&quot;</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/712/b276909263f823327530cd56ceb423f4.html</link>
            <description><![CDATA[Doppelpunkt-Gottesdienst mit Talkrunde in der Christus-Kirche]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Beckum.</b> „Was hat der Fisch mit dem Adler zu tun?“, fragte Presbyter Ehrenfried Held beim letzten „Doppelpunkt-Gottesdienst in der Beckumer Christus-Kirche. Der wurde unter der Überschrift „Rette mich, wer kann!“ in Zusammenarbeit mit der DLRG-Ortsgruppe Beckum-Lippetal gefeiert. Sie begeht in diesem Jahr ihr 100jähriges Jubiläum. Für die Musik sorgte die Doppelpunkt-Band.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Statt einer Predigt moderierte Held eine Talkrunde mit der stellvertretenden DLRG-Bezirksleiterin Sabine Lillmantöns und Pfarrerin Birgit Schneider. Die erklärte zunächst den Fisch (griechisch: ICHTYS) als altes christliches Erkennungszeichen. „Die griechischen Buchstaben stehen für Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter. Das ist zugleich ein kurzes Glaubensbekenntnis.“ Die Bedeutung des Adlers als Logo der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft erläuterte Sabine Lillmantöns: Ein Adler beobachte von hoher Warte aus mit scharfen Augen und handle dann schnell, genauso machten es die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Doch sie tun viel mehr als Menschen vor dem Ertrinken zu retten. Getreu dem Motto „Jeder Nichtschwimmer ein Schwimmer, jeder Schwimmer ein Rettungsschwimmer“ reiche das Angebot von der Nichtschwimmerausbildung über verschiedene Stufen der Rettungsschwimmabzeichen bis hin zu Wettkämpfen, Tauch- und Bootslehrgängen. Wie die Ausbildung aussieht, erzählten die DLRG-Trainerinnen Layla Dennerlein und Lena Hütter.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Gottesdienstbesucher erfuhren auch den tragischen Hintergrund der Vereinsgründung vor 100 Jahren: Im Juli 1912 stürzte in Binz auf Rügen ein Teil einer 600 Meter langen Seebrücke ein, 17 Menschen ertranken. Daraufhin wurde 1913 die DLRG gegründet. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während der Talkrunde kamen einige Gemeinsamkeiten von „Fisch und Adler“ ans Licht: Sowohl Kirche als auch DLRG wenden sich auch an Außenstehende und bieten ihnen Rettung an. In beiden Organisationen spielt das Ehrenamt eine entscheidende Rolle, beide senden ihre Freiwilligen aus zum Dienst an anderen Menschen. Ihre Arbeit finanzieren beide unter anderem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alle waren sich einig: „Es ist gut zu wissen, dass eine große Gemeinschaft hinter einem steht. Wir haben aber nicht alles in der Hand, wir brauchen den Segen Gottes.“ Und so stellte sich die Gottesdienstgemeinde im Anschluss unter den Segen Gottes, „der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet“.</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Tue, 07 May 2013 16:41:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Letzte Runde für den Vorstand</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/708/a3ac982314f720811c2276b9e8018f99.html</link>
            <description><![CDATA[15. Jahresversammlung des Fördervereins Historische Kirchen im Stadtzentrum Gütersloh e.V.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Gütersloh. </b>„Wir sind keinesfalls amtsmüde“, betonte Ullrich Felchner. Bei der 15. Mitgliederversammlung des Fördervereins Historische Kirchen im Stadtzentrum Gütersloh e.V. stellte sich am vergangenen Mittwoch in der Apostelkirche der gesamten Vorstand letztmalig zur Wahl. In drei Jahren jedoch sei Schluss. „Überwiegend aus Altersgründen stoßen wir an natürliche Grenzen, die zu überschreiten wenig verantwortungsvoll wäre“, so Felchner. Einstimmig wählten die Anwesenden Ullrich und Bärbel Felchner, Klaus Nordmann, Gudrun Tielking und Lieselotte Döring für ihre letzte Amtsperiode. Felchner versprach, sich mit gewohnten Elan weiter zum Wohl des Vereins einsetzen. Er rief jedoch auf, schon jetzt über mögliche Nachfolger nachzudenken. „Es macht viel Arbeit, aber auch viel Freude. Und wir helfen auch!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Allen Mitgliedern und Freunden des Vereins dankte Felchner herzlich für ihren Einsatz und ihre Treue. Für besondere Verdienste zeichnete er Marianne Fritzenkötter aus. Sie erhielt ein Buch und eine einjährigen Geschenk-Mitgliedschaft im Förderverein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Insgesamt ein sehr positives Ergebnis“ bescheinigte Schatzmeisterin Gudrun Tielking der finanziellen Entwicklung im vergangenen Jahr. Der Verein habe der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh wieder die vereinbarten 25.000 Euro zum Erhalt der beiden historischen Innenstadtkirchen zukommen lassen. Der 2009 eingerichtete Fond wurde um 10.000 Euro aufgestockt und umfasse jetzt „den respektablen Betrag von 100.000 Euro“. Die Kirchengemeinde habe insgesamt rund 65.730 Euro erhalten, 25.000 Euro seien in Reserven geflossen. Von den eingegangenen Spenden in Höhe von über 74.000 Euro waren 13.280 Euro speziell für die neue Beleuchtung der Apostelkirche bestimmt. Der Verein habe gut 124.000 Euro eingenommen und etwas mehr als 109.000 Euro ausgegeben. Für Veranstaltungen entstanden Kosten von gut 10.600 Euro, dabei wurden bei freiem Eintritt fast 7.800 Euro gespendet. „Ein Kulturprogramm mit 45 Veranstaltungen für knapp 3.000 Euro – das ist doch wohl nicht zu teuer!“, so Felchner zufrieden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Kirchengemeinde erläuterte deren Presbyteriumsvorsitzender Michael Frentup die Verwendung der Vereinsgelder. Neben den 25.000 Euro zur Bauerhaltung seien 10.000 Euro in die Baukasse der Apostelkirche geflossen. Die Renovierung der Apostelkirche bezifferte Pfarrer Frentrup mit 130.000 Euro. „Davon kamen 43.280 Euro vom Förderverein. Das ist sehr, sehr viel, da kann die Gemeinde nur sehr, sehr dankbar sein.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam gedachte das Ehepaar Felchner der im vergangenen Jahr verstorbenen sieben Vereinsmitglieder. Trotz des schmerzlichen Verlustes sei es gelungen, die Mitgliederzahl von 411 auf 413 zu erhöhen. „Wir sind immer noch ein – wenn auch eher langsam – wachsender Verein.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit einer stimmungsvollen Bildpräsentation blickte Bärbel Felchner zurück auf 45 Veranstaltungen des vergangenen Jahres und 15 Jahre Vereinsarbeit. 15 der für 2013 geplanten 43 Veranstaltungen hätten bereits stattgefunden, ließ die stellvertretende Vorsitzende wissen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Förderverein im <a href="http://www.histkirchenguetersloh.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internet</a></p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 13:53:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Wenn der „innere Schiedsrichter“ abpfeift</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/706/fcd6095ec26aae079bd7159266ec58e9.html</link>
            <description><![CDATA[Fortbildung des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh zum Umgang mit schwierigen Gruppen]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Kirchenkreis/Isselhorst.</b> Oft ist der Umgang in Schulklassen rau. Jungen rempeln oder pöbeln. Doch auch Mädchen versuchen, sich auf subtile oder handfeste Weise auf Kosten anderer durchzusetzen. Manche Klassen oder Jugendgruppen haben einen regelrechten schlechten Ruf. Wie kann das Klima in solchen schwierigen Gruppen verbessert werden? Welche Wege gibt es vom Gegeneinander zum Miteinander? Um solche Fragen ging es bei einem Fortbildungstag der „Eltern-AG - Soziales Lernen“ des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh. Am vergangenen Samstag trafen sich 14 Aktive zum Thema „Umgang mit schwierigen Gruppen/Kindern“ in der Turnhalle der Grundschule Isselhorst.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Um in einer angespannten Gruppensituation ein gutes Miteinander zu erreichen, braucht man klare Vereinbarungen und Regeln“ betonte Referent Markus Parusel-Grotefeld. Er ist ein von der Gewalt Akademie Villigst ausgebildeter Deeskalationstrainer. Zentrale Übung für den Umgang mit schwierigen Kindern und Gruppen ist für ihn die Kultivierung des „inneren Schiedsrichters“. „Die meisten Kinder und Jugendlichen wissen sehr genau, wenn ihr Verhalten nicht okay ist“, so Parusel-Grotefeld. „Indem sie lernen, auf ihren ‚inneren Schiedsrichter’ zu hören, üben sie Selbst- und Fremdwahrnehmung.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Wahrnehmung zu fördern, was Inhalt des Tages. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer probierten Spiele und Übungen aus, die gegenseitigen Respekt, die Achtung anderer und die Gruppengemeinschaft fördern. Ebenso ging es darum, für die Konsequenzen des eigenen Handelns zu sensibilisieren. Daher, so Parusel-Grotefeld, sei das anschließende Besprechen des spielerisch Erlebten ebenso wichtig wie die Übungen selbst. Das Ziel: ein besseres Miteinander.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Selbst Kämpfen ist nicht tabu – aber nach klaren Regeln und fair. Möglich machen es weich gepolsterte Schaumstoffschläger, so genannte „Encounter-Bats“. Parusel-Grotefeld: „Besonders Jungen müssen kämpfen. Hiermit ist das möglich, weil der Respekt voreinander eingeübt wird.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass das Soziale Lernen funktioniert, zeigt die große Nachfrage. So erreicht der Evangelische Kirchenkreis Gütersloh derzeit über die „Eltern-AGs“ rund 90 Schulklassen im Kreis Gütersloh. Weitere Fortbildungen zu aktuellen Themen dieses Bereichs sind geplant.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mahr Informationen gibt es bei Pfarrer Ulrich Melzer, Telefon: (05241) 23485-137, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-xoulfk1phochuCnn1hnyz1gh');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:51:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ein Garten für die kleinen Fische</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/705/dfc8783d9ff94a3c25ff6b117b0e96fa.html</link>
            <description><![CDATA[Baumpflanzaktion im Ichthys-Familienzentrum dank Stiftung, Sponsoren und fleißiger Helfer]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Ummeln.</b> Auf einer Wiese neben dem Pfarrhaus wird fleißig gebuddelt, Beete ausgehoben, Teichbecken eingesetzt, Obstbäume gepflanzt. Eltern, Kinder, Erzieher machen mit, denn das Evangelische Ichthys-Familienzentrum in Ummeln bekommt einen Lehrgarten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund 1.500 Quadratmeter groß ist das Grundstück, das die gemeindeeigene Stiftung „Lebendige Steine“ zur Verfügung gestellt hat, wie Stiftungsratsvorsitzende Karola Schütter erklärt. Bislang habe das Wiesengrundstück an der Queller Straße mehr oder weniger brachgelegen. „Und das ist doch viel zu schade.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Darum gingen die großen und kleinen Gärtner jetzt erstmals ans Werk. Mit einem Pflanzplan vom Gartenbau- und Geflügelzüchterverein Ummeln, dessen Fachleute wissen, wo die alten Apfelbaumsorten wie die Rote Sternrenette oder der Mirabellenbaum am besten gedeihen werden. Gespendet wurden die sieben Bäume von Presbyterinnen und Presbytern, der Frauenhilfe, dem Förderverein des Kindergartens, dem Gartenbau- und Geflügelzüchterverein sowie der Firma Stefan Exner Bausanierung, erklärt Erzieherin Nicole Mertens. Im nächsten Schritt sollen in den angelegten Gemüsebeeten Salat, Möhren, Zucchini und Kürbisse gezogen werden. „Damit die Kinder auch lernen, wie unsere Lebensmittel produziert werden“, schildert Sven Borgsen, Leiter des Familienzentrums. Und essen sollen sie das selbstgezogene Gemüse natürlich auch. In der Kita kocht jeden Tag eine Ökotrophologin mit möglichst frischen Zutaten das Essen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Geplant sind im Lehrgarten außerdem eine Kräuterspirale, ein Insektenhotel, eine wilde Blumenwiese. Und natürlich Bänke, damit die kleinen Gärtner und große Gäste aus der Gemeinde gleichermaßen den schönen Garten genießen können. „Uns ist daran gelegen“, sagt Borgsen, „dass die Kinder viele Begegnungen haben.“ Unterstützt wird das Familienzentrum, in dem 80 Kinder betreut werden, bei der Pflege des Gartens von der Frauenhilfe und Eltern mit grünem Daumen.</p>
<p class="bodytext"><i>Susanne Lahr/NW</i></p>
<p class="bodytext"><i></i></p>
<p class="bodytext"><i>Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Neuen Westfälischen Zeitung</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 18:06:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>„Aus Sternenstaub sind wir gemacht“</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/704/0af0c56d658916d4b1fc92ee9e2dbb73.html</link>
            <description><![CDATA[Clemens Bittlinger und Freunde beeindrucken Publikum in der Kreuzkirche Wiedenbrück]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Rheda-Wiedenbrück.</b> Wenn der beliebte Liedermacher und evangelische Theologe Clemens Bittlinger in der Wiedenbrücker Kreuzkirche zu Gast ist, erwartet sein Publikum ein besonderes Konzerterlebnis. Denn schon zum dritten Mal fand in Kooperation mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Aegidius in der Kreuzkirche solch ein beeindruckender Konzertabend statt. Unter dem Motto „Urknall und Sternenstaub“ nahm Bittlinger das zahlreich erschienene Publikum mit auf eine faszinierende Reise zum Beginn der Zeit, der Entstehung unseres Weltalls.</p>
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<p class="bodytext">Gleich zu Beginn wurden die Zuhörer durch sphärische Klänge und großartige Animationen von Astralnebeln und Sternen, die auf eine Leinwand projiziert wurden, mitgenommen in die unendliche Weite des Universums. Glaube und Naturwissenschaft begegneten sich an diesem Abend auf eine unterhaltsame und spannende, aber auch tiefgründige Weise.</p>
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<p class="bodytext">Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert ist Leiter der Sternwarte der Uni München. Mit Witz und Leichtigkeit erklärte er unglaubliche Fakten und Zahlen sowie physikalische Zusammenhänge unseres Sonnensystems. Bilder vom „Fingerabdruck“ sowie vom Licht des Urknalls, das im Universum immer noch sichtbar ist, gaben tiefe Einblicke und stimmten nachdenklich. Burkert gab ebenfalls zu verstehen, warum alle Menschen letztlich auch aus Sternenstaub bestehen, indem er die chemischen Verbindungen zwischen Mensch und Urknall vortrug.</p>
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<p class="bodytext">Bittlinger lud mit seinen Liedern wie „Aus Sternenstaub sind wir gemacht“ oder „Siehst du die Sterne am Himmel stehen“ zum Mitsingen ein. Besinnliche Texte und Lieder schlugen die Brücke &nbsp;zwischen Glaube und Naturwissenschaft. Musikalisch begleitet wurde Clemens Bittlinger von seinen langjährigen Freunden Matthias Dörsam und David Plüss. Sie beide untermalten die bewegten Sternbilder mit wunderbaren Intonationen. Das Lied „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“ erstrahlte in einem völlig neuen Klang. Matthias Dörsam überzeugte besonders am Saxophon und auf der Klarinette, aber auch auf der Querflöte. Mit Leidenschaft und Feingefühl ließ Dörsam Klang und Bilder zusammen mit David Plüss am E-Piano virtuos zu einer Einheit verschmelzen. Beide nahmen so das Publikum mit auf eine Reise durch das All.</p>
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<p class="bodytext">Ein besonderes Highlight war es, als Bittlinger das Lied „Aus der Tiefe steigt mein Loblied“ anstimmte. Mit nur zwei verschiedenen Tönen die er dem Publikum vorgab, Plüss an der Orgel sowie Dörsam am Saxophon wurde das Kirchenschiff von himmlischem Klang erfüllt. Am Schluss stellte Burkert den Bezug zum Stern der Weihnachtsbotschaft her und erklärte: „Wir müssen physikalisch nicht alles begründen können. Aber wir sollen die Botschaft des Sternes verstehen und ihm folgen.“</p>
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<p class="bodytext">Mit stehenden Ovationen und sehr viel Applaus verabschiedete das begeisterte Publikum die Künstler. Bittlingers Segenslied „Sei behütet auf deinen Wegen“ beendete einen phantastischen Abend. Er machte einmal mehr bewusst, wie kostbar und schützenswert unsere Erde als Teil des Universums doch ist.</p>
<p class="bodytext"><i>Iris Tobian</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
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            <title>„Soziales Lernen“ ausgezeichnet</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/703/ca6e705075da4658502bc7cc4cc3669e.html</link>
            <description><![CDATA[NRW-Innenminister Ralf Jäger würdigt Projekt des Kirchenkreises]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Kreis Gütersloh/Düsseldorf. </b>Im Rahmen des Landeswettbewerbs „Ordnungspartnerschaften“ hat jetzt der Innenminister des Landes NRW, Ralf Jäger, zwei Projekte aus dem Kreis Gütersloh gewürdigt: Am vergangenen Mittwoch zeichnete er die Initiativen „Wechselgeld“ der Kreispolizeibehörde Gütersloh und „Eltern-AG - Soziales Lernen“ des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh mit Urkunden aus.</p>
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<p class="bodytext">Ordnungspartnerschaften sind eine Form der kriminalpräventiven Zusammenarbeit von Polizei, Verwaltung sowie verschiedener Institutionen und Einrichtungen. Ihr Ziel ist, ein Netzwerk für mehr Sicherheit zu schaffen.</p>
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<p class="bodytext">Insgesamt ehrte Jäger Vertreterinnen und Vertreter von elf Projekten. Den „Landespreis Innere Sicherheit 2012“ erhielten das „Präventions- und Handlungskonzept gegen Gewalt in Marl“ und „Alte Hasen - Neue Regeln“, ein Verkehrssicherheitsprojekt des Kreises Minden-Lübbecke.</p>
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<p class="bodytext">Die Trägerschaft der Eltern-AGs hat der Evangelische Kirchenkreise Gütersloh vor gut einem Jahr aus der Trägerschaft der Kreispolizeibehörde Gütersloh übernommen. Leitender Koordinator ist Pfarrer Ulrich Melzer. Derzeit üben Jungen und Mädchen in rund 90 Schulklassen in einer wöchentlichen Schulstunde spielerisch Kooperation, Konfliktfähigkeit sowie den Umgang mit gewalthaltigen Situationen ein. Melzer: „Es geht darum, Kindern und Jugendlichen zu einem guten Miteinander zu verhelfen.“ Begleitet werden sie dabei von Eltern und Lehrkräften. Diese wiederum werden exemplarisch von ausgebildeten Trainerinnen und Trainern der Gewaltakademie Villigst unterstützt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das seit 1994 im Kreis Gütersloh aufgebaute Projekt wurde mehrfach ausgezeichnet, seine Wirksamkeit hat die Universität Bielefeld wissenschaftlich belegt. Das Konzept geht auf die Gewaltakademie Villigst zurück, die mittlerweile internationale Beachtung findet.</p>
<p class="bodytext"><i>kj</i></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 16:42:00 +0200</pubDate>
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