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        <title>www.kirchegt.de</title>
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        <description>Evgl. Kirchenkreis Gütersloh</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 11:16:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Alles, was Atem hat, lobe Gott</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/247/fff2e906ce.html</link>
            <description><![CDATA[Ökumene: 28 Gottesdienste zum Weltgebetstag im Kirchenkreis am Freitag, 5. März]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus Kamerun in Zentralafrika kommt die Liturgie zum Weltgebetstag 2010, die unter der Überschrift „Alles, was Atem hat, lobe Gott“ steht. Er wird in rund 170 Ländern am Freitag, 5. März gefeiert. Im Kirchenkreis Gütersloh gibt es <a href="fileadmin/user_upload/Downloads/WGT-Gottesdienste_im_KK_Guetersloh.pdf" >28 Gottesdienste</a> zum Weltgebetstag.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kamerun nennt sich selbst „Afrika im Kleinen“. Hier gibt es schwarze Vulkansandstrände, Regenwald, Wasserfälle, Mangrovensümpfe, Hochgebirge, Seen, Savanne und Sahelzone. Die gut 18 Millionen Menschen kommen aus über 200 verschiedenen Ethnien, etwa die Hälfte sind Christen, rund 20 Prozent sind Moslems, die übrigen gehören Naturreligionen an. Religiöse oder ethnische Konflikte gibt es kaum. Über die Hälfte lebt unter der Armutsgrenze, Korruption häufig. Viele suchen ihr Glück in den großen Städten, wo Gewalt und Rechtsunsicherheit herrscht.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Die Weltgebetstagsfrauen aus Kamerun finden immer wieder Kraft für Veränderungen zum Guten. Sie wollen alle Welt mitreißen in einen großen Freudentanz zum Lobe Gottes.</p>
<p class="bodytext"><em>kj</em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 11:16:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ein Traum ging in Erfüllung</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/246/d40971a048.html</link>
            <description><![CDATA[10 Jahre ökumenischer Gospelchor Rietberg: Musikalisches Credo zugunsten haitianischer Kinder]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Rietberg.</strong> &nbsp;Nahezu ausverkauft war das musikalische Credo, das der Ökumenische Gospelchor Rietberg zu seinem zehnjährigen Bestehen am vergangenen Samstagabend in der Rietberger Cultura bot. Getreu dem Motto „Thank you!” dankte Chorleiterin Eva Fricke für zehn reiche Jahre, in denen ein Projekt zu einem klangewaltigen Ensemble mit rund 130 Stimmen wurde: „Für viele von uns ist ein Traum in Erfüllung gegangen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Thema Dankbarkeit – insbesondere Gott gegenüber - zog sich als roter Faden durch das Konzert. Per Video-Einspielung erinnerte der Chor an die bewegende Rede „I have a dream“ des amerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King aus dem Jahr 1963. Sie hatte seinem ersten großen Konzert 2001 den Namen gegeben. „Wer hätte damals gedacht, dass wir heute einen schwarzen Präsidenten in den USA haben würden?“ Sprecher erinnerten an weitere Stationen der Chorgeschichte „in Dankbarkeit, das ist die innere Einstellung des Chores.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Musikalisch begeisterten die Sängerinnen und Sänger mit mal mitreißenden, mal innig-verhaltenen Liedern. Wer des Englischen nicht kundig war, konnte die deutsche Übersetzung an der Leinwand ablesen. Zu besonderen Höhepunkten gerieten die Darbietungen der sechs Solistinnen, etwa Miriam Brandtönies mit „When you need a friend“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Einen großen Auftritt hatte auch die Jamie Sophie Postler. Die Siebenjährige stammt aus Haiti und wächst in einer Adoptivfamilie in Rietberg auf. Als Botschafterin ihres Heimatlandes setzt sich Jamie mit der Aktion „Rieti für Haiti“ für die Haiti-Kinderhilfe e.V. ein. Der von Eltern haitianischer Adoptivkinder gegründete Verein setzt seine Gelder zu 100 Prozent für die Unterstützung von Kindern in Haiti ein. Jamie dankte dem Gospelchor, „dass ihr so schön für mich gesungen habt“. Der spendet die Hälfte der Konzerteinnahmen zugunsten des Vereins.</p>
<p class="bodytext">Bei den letzte Stücken „In the sanctuary“ und „Thank you“ hielt es das Publikum nicht mehr auf den Sitzen: Mit stehenden Ovationen honorierten die Gospelfreunde das fast zweistündige gesungene Glaubensbekenntis.</p>
<p class="bodytext"><em>Mehr Informationen unter <a href="http://www.gospelchor-rietberg.de/" target="_blank" >www.gospelchor-rietberg.de</a> und unter <a href="http://www.haiti-kinderhilfe.de/" target="_blank" >www.haiti-kinderhilfe.de</a>.</em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Der Weinberg Gottes ist überall</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/245/6baa934387.html</link>
            <description><![CDATA[Vokation: Andrea Ruppert zum Dienst an Wort und Sakrament berufen]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Gütersloh.</strong> „Ich wollte meine Liebe zu Kindern und meine Liebe zu Gott verknüpfen“, erklärt Andrea Ruppert ihren Wunsch, Gottes Wort öffentlich weiterzusagen. Seit vergangenem Sonntag darf sie offiziell predigen, taufen und die Feier des Abendmahls leiten. In einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche Zum Guten Hirten hat Superintendent Christian Heine-Göttelmann die gebürtige Hessin „voziert“, also zum Dienst der öffentlichen Verkündigung berufen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ob Hessen oder Ostwestfalen, „der Weinberg Gottes ist groß und irgendwie überall“, so Heine-Göttelmann in seiner Ansprache. Andrea Ruppert sei „ein Teil des Wunders, dass die Liebe Gottes sich durch Sie weiter ausbreitet.“ Gemeinsam mit Prediger Michael Stahl (Westfälischer Gemeinschaftsverband e. V.), Pfarrer Hans-Jörg Rosenstock (Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh) und Ingrid Müller (Landeskirchliche Gemeinschaft Gütersloh e. V.) segnete der Superintendent Andrea Ruppert für ihren Dienst.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das frisch verliehene Recht zur Verkündigung nahm sie sofort in Anspruch. Im Mittelpunkt ihrer lebendigen Predigt stand der „Frieden, diese sieben Buchstaben, in denen so unendlich viele Sehnsucht steckt“. Jesus Christus sei dieser Friede. Als er am Kreuz starb, „hat er die Trennung zwischen Gott und uns überwunden.“ In allen Widrigkeiten des Lebens bleibe Gott treu, so dass „Bruchstücke seines Friedens in uns spürbar“ würden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Andrea Ruppert ist 31 Jahre alt und stammt aus Hanau. Seit Oktober 2008 ist die gelernte Erzieherin als Kinder- und Familienreferentin des Westfälischen Gemeinschafsverbandes tätig. Wie kommt eine Hessin nach Ostwestfalen? „Das waren Gottes Geist und Michael Stahl“, lacht Ruppert. Prediger Stahl ist Inspektor der Westfälischen Gemeinschaft, zu der auch die Landeskirchliche Gemeinschaft Gütersloh gehört. In einer einjährigen Ausbildung beim Institut für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Evangelischen Kirche von Westfalen hat sich Andrea Ruppert auf den Verkündigungsdienst vorbereitet. Nach dem Gottesdienst saß sie mit vielen der Besucher noch lange bei Kaffee, Tee und kleinen Snacks in der Kirche beisammen.</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Immer häufiger auf den Straßen im Einsatz</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/244/ec19c642d1.html</link>
            <description><![CDATA[Notfallseelsorger im Kreis Warendorf stellen Jahresbericht 2009 der ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Kirchenkreis.</strong> &quot;Die Notfallseelsorge ist zu einer unverzichtbaren Säule des Rettungswesens im Kreis Warendorf geworden. Für diese wichtige Arbeit möchte ich mich bei allen Notfallseelsorgern herzlich bedanken&quot;, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke. Das seit 2002 bewährte System sei ein gutes Beispiel für gelebte Ökumene im Kreis Warendorf. Als Schirmherr der Notfallseelsorge im Kreis lobte der Landrat die ständige Bereitschaft, Menschen in extremen Situationen beizustehen. Die Arbeit des Rettungsdienstes werde auf diese Weise sinnvoll ergänzt, betonte Dr. Olaf Gericke bei der Vorstellung des Jahresberichts 2009 der Notfallseelsorge.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">29 Frauen und Männer aus der evangelischen und katholischen Kirche und aus dem Bereich der Freikirchen, darunter Fachberater für Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst und ein Polizeiseelsorger bilden das Team der Notfallseelsorge (NFS) im Kreis. Es stellt durch eine Rufbereitschaft rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr sicher, dass jederzeit eine Seelsorgerin oder ein Seelsorger zentral alarmiert werden kann und schnell für eine kompetente seelsorgliche Begleitung sorgt. Die Seelsorger nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. Die Federführung liegt in den Händen von Pfarrer Manfred Uhte, Synodalbeauftragter für Notfallseelsorge im Kirchenkreis Münster, und Michael Spanke, Geschäftsführer des Kreisdekanats Warendorf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der aktuelle Bericht stand im Mittelpunkt bei einem Erfahrungsaustausch im Kreishaus. An dem Treffen nahmen neben Vertretern der Notfallseelsorger auch der Landrat und die für den Rettungsdienst verantwortlichen Mitarbeiter des Kreises Warendorf sowie Kreisbrandmeister Heinz Nordhoff und Vertreter der Polizei teil.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im vergangenen Jahr wurden die Mitglieder des NFS-Teams 34 Mal zu außerhäuslichen Einsätzen gerufen. Das ist vor allem auf die neue Rekordzahl der Verkehrsunfälle und anderer Unfälle (26) zurückzuführen, bei denen ein Seelsorger hinzugezogen wurde. Rückläufig waren mit 56 die häuslichen Einsätze. 2009 wurden insgesamt 90 Mal Notfallseelsorger eingesetzt. Der bisherige Spitzenwert von 102 Einsätzen aus dem Jahr 2008 wurde damit nicht erreicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Anlässe, bei denen Seelsorger vom Rettungsdienst, der Feuerwehr oder der Polizei angefordert wurden, waren 2009 wieder vielfältig. Sie reichten von Unfällen über (versuchte) Selbstmorde bis zur Überbringung von Todesnachrichten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fünf Einsätze der Seelsorger galten 2009 dem Bereich der Nachsorge für Einsatzkräfte. Bei der Verarbeitung extremer Belastungen an Unglücksstellen&nbsp; benötigen auch Helfer ihre Unterstützung. Sie wurden 2009 im gesamten Kreisgebiet eingesetzt. Die meisten Einsätze gab es in Ahlen (18), Warendorf (17), Ennigerloh (15) und Beckum (12).</p>
<p class="bodytext"><em>Pressemiteilung des Kreises Warendorf</em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Zum Rücktritt von Dr. Margot Käßmann</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/243/7ad4ebfbf1.html</link>
            <description><![CDATA[Stellungnahme von Superintendent Christian Heine-Göttelmann]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Dr. Margot Käßmann ist von ihren Ämtern als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands und als Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover zurückgetreten. Damit zeiht sie die Konsequenz aus einem schweren Fehler, den sie nach eigenem Bekenntnis zutiefst bereut. Für ihren Schritt in dem Bemühen, Schaden von der Evangelischen Kirche abzuwenden, gebührt ihr Respekt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich bedaure ihre Entscheidung sehr. Denn mit Frau Käßmann verlieren wir eine der profiliertesten Leitungspersönlichkeiten in unserer Kirche. Wir evangelische Christen wissen, dass Menschen immer fehlbar sind – auch die in Spitzenpositionen. Nicht daran sollten wir uns messen lassen, dass wir keine Fehler machen, sondern daran, wie wir mit ihnen umgehen. Wir alle sind auf die Vergebung Gottes angewiesen. Deshalb können wir zu unseren Verfehlungen stehen, aus ihnen lernen und dann neu beginnen. Frau Käßmann wünsche ich von Herzen, dass auch sie jetzt einen neuen Weg für sich findet.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Christian Heine-Göttelmann, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Güterloh</em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 18:11:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>„Kraftfutter“ für Kindergehirne</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/242/6c50f62950.html</link>
            <description><![CDATA[Ein religionspädagogischer Fortbildungsnachmittag mit Reinhard Horn]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Kirchenkreis.</strong> Zu einem religionspädagogischen Fortbildungsnachmittag mit dem bekannten Komponisten und Kinderliedermacher Reinhard Horn hatte das Schulreferat der Kirchenkreise Gütersloh und Halle pädagogische Fachkräfte eingeladen. 70 Lehrer, Erzieherinnen sowie Mitarbeitende aus Gemeinden beider Kirchenkreise begrüßte Schulreferent Thilo Holzmüller im Gütersloher Haus der Kirche. Sie alle ließen sich von Horns Melodien mitnehmen und in Bewegung bringen.</p>
<p class="bodytext"><br />Im Mittelpunkt&nbsp;stand die Erarbeitung ausgewählter „Bibelhits“ des Komponisten zu Themen und Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament. Dass die Bibel als&nbsp;eine zentrale Rolle im Religionsunterricht wie in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit spielt, steht außer Frage. Horn machte deutlich, dass Lieder insbesondere für Kinder ein wichtiges Mittel zur Erschließung biblischer Texte sind. Sie helfen Kindern, die Bibeltexte spielerisch aufzunehmen, ganzheitlich zu verstehen und zu verinnerlichen. Darüber hinaus ist Singen wichtig für die Hirnentwicklung des Kindes. Unter Rückgriff auf Forschungsergebnisse des Göttinger Neurobiologen Gerald Hüther stellte Horn dar: Singen ist „Kraftfutter“ für Kindergehirne. Denn der Gesang aktiviert neuronale Netzwerke im Gehirn und setzt sie miteinander in Beziehung.</p>
<p class="bodytext">Der Komponist und Lehrer Horn rief seine Zuhörer auf, neben dem zielgerichteten Lernen für sich selbst und die Kinder immer wieder Phasen der Erholung zu schaffen. „Einfach nur so!“ hieß daher auch der Titel einer Neukomposition, mit dem die Fortbildungsveranstaltung beschlossen wurde. Pfarrer Holzmüller dankte Horn für den anregenden Nachmittag. Neben allem, was es zu lernen gab, sei er für alle Beteiligten „einfach nur so“ eine erfreuliche Unterbrechung des pädagogischen Alltags gewesen.<br /><em>Thilo Holzmüller </em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:49:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Blick nach vorn</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/241/292c751700.html</link>
            <description><![CDATA[Neujahrsempfang der Bartholomäusgemeinde Brackwede]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Brackwede.</strong> &nbsp;„Ich bin zuversichtlich, dass sich unser Gemeindeleben nach der schwierigen Phase der letzten zwei Jahre etwa ab dem Sommer wieder stabilisiert und harmonisiert.“ Beim Neujahrsempfang der Bartholomäus-Kirchengemeinde Brackwede blickte Hans Küpper am vergangenen Freitag optimistisch in die Zukunft. Dabei verhehlte der Presbyteriumsvorsitzende den gut 100 Gästen im Bartholomäus-Gemeindehaus nicht die Schwierigkeiten der&nbsp; vergangenen Monate.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erst vor wenigen Wochen hat die Gemeinde ihre langjährigen Pfarrer Wolfgang Bergmann und Dieters Eggers in den Ruhestand verabschiedet. Außerdem erkrankte&nbsp;Pfarrerin Angela Gieselmann. Ihr sprach Küpper herzliche Genesungswünsche aus. Aufgrund des personellen Engpasses müsse derzeit manches auf „Sparflamme“ laufen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ausdrücklich dankte Küpper den vielen Ehrenamtlichen, die mit vereinten Kräften die Arbeit in den Gemeindegruppen aufrechterhalten hatten: „Das sind Pfunde, mit denen wir wuchern können – und müssen!“ Küpper dankte besonders Gustav Adolf Lent. Er hat den langfristig erkrankten Kantor Walter Haverkamp vertreten. Dieser sei hoffentlich Ende April wieder voll einsatzfähig. Derzeit suche die Gemeinde noch nach einer weiteren Betreuung für den neuen Kinderchor. Auch die Wahl eines Presbyteriumsvorsitzenden steht demnächst an. Hans Küpper bleibt dem Leitungsgremium zwar erhalten, gibt aber den Vorsitz „aus gesundheitlichen Gründen und sehr zur Freude meiner Frau“ ab.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über die bauliche und finanzielle Situation berichtete Kirchmeisterin Elisabeth Krögel. Die Pfarrhäuser seien in gutem Zustand. Der Innenraum der Kirche müsse renoviert, die Orgel überholt werden. Außerdem wolle das Presbyterium bald die Gestaltung einer „Tauferinnerung“ in Angriff nehmen. Ab 2012 müsse sich die Gemeinde auf weitere Einsparungen einstellen. Auch Krögel blickte nach vorn: „Der Glaube schenkt die Kraft, das Leben zu bewältigen und glücklich zu gestalten.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Freude der Anwesenden stellte sich auch die neue Pfarrerin Andrea Féaux de Lacroix kurz vor. Am ersten April wird sie ihren Dienst in Brackwede aufnehmen. Im Gottesdienst am Ostersonntag wird Superintendent Christian Heine-Göttelmann sie in ihr Amt einführen.</p>
<h3 style="MARGIN: auto 0cm"><span><em>kj</em></span></h3>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:12:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Wer sparen will, muss messen</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/240/283d54fe36.html</link>
            <description><![CDATA[Zirkeltag zum „Grünen Hahn“: Informationen und Austausch zum kirchlichen Umweltmanagement]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Gütersloh.</strong> „Da heizen Sie ja direkt nach draußen!“, stellte Christian Dahm mit Blick auf den offenen Dachstuhl über dem Gruppenraum fest. Am vergangenen Samstag nahm der Berater der EnergieAgentur.NRW das evangelische Gemeindehaus in Avenwedde-Bahnhof und die benachbarte Christuskirche kritisch unter die Lupe. „Ist das Dach denn gedämmt?“ Ist es nicht, wusste Pfarrerin Dorothee Antony. Die Gebäudebegehung war Teil eines „Zirkeltages“ mit Informationen für die acht evangelischen Gemeinden, die sich im Kirchenkreis Gütersloh an dem Umweltmanagement-Projekt „Der Grüne Hahn“ beteiligen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rasch entdeckte Dahm weitere Schwachstellen: uneffektive Punktstrahler, zugestellte Heizkörper, ein undichtes Fenster, ein Loch in der Wand vor dem Heizungskeller. Hausherrin Antony folgte ihm aufmerksam. Erhielt sie doch wertvolle Hinweise, wie die Evangelische Kirchengemeinde Friedrichsdorf Energie und Kosten sparen kann. Die Pfarrerin war eine von 34 umweltbewussten Männern und Frauen, die an der Ganztagesveranstaltung teilnahmen. Sie kamen aus den Umweltteams, die die Gemeinden Senne-Emmaus, Ummeln, Friedrichsdorf, Gütersloh, Isselhorst, Verl, Ennigerloh und Wadersloh-Liesborn für das Projekt gebildet haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wer sparen will, muss erst mal messen“, so Hans-Jürgen Hörner vom landeskirchlichen Projektbüro „Der Grüne Hahn“. Er versorgte die Anwesenden mit Tipps für die Umweltbestandsaufnahme, für die jede Gemeinde umfangreiche Checklisten ausfüllen muss. „Das ist mühselig, aber es lohnt sich“, ermutigte er. „Haben Sie Geduld und Ausdauer!“ Außerdem führte Hörner in die Benutzung der zentralen Datenbank des „Grünen Hahns“ ein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anregungen zum Energiesparen gab es auch von Christian Dahm. Der Diplom-Ingenieur hat im Dienst der EnergieAgentur.NRW schon hunderte Kirchengemeinden besucht und kennt deren übliche Probleme: „Wenn die Leute in der Kirche kalte Füße haben, hilft oft schon ein Sisal-Teppich.“ Beim Beheizen von Kirchen sei die Luftfeuchtigkeit ebenso wichtig wie die Temperatur, um etwa Schimmelbildung zu vermeiden. Wenn jede Gemeindegruppe über einen eigenen (meist uralten) Kühlschrank verfüge, sei das ebenso wenig effizient wie das Anstrahlen von Kirchen nach 22 Uhr. Eine jährliche Baubegehung decke viele Mängel auf. Dahm: „Der ‚Grüne Hahn’ bietet Ihnen jetzt die Chance, genau hinzusehen. Hinterfragen Sie dabei angeblich Selbstverständliches!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmenden nutzten die Veranstaltung auch zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Dr. Gunnar Waesch, hatte zu dem Zirkeltag eingeladen und ist mit dem Verlauf zufrieden. „Alle Beteiligten sind jetzt hoch motiviert, weiterzumachen“, so der Umweltreferent des Kirchenkreises Gütersloh. Der nächste Zirkeltag für die Umweltteams im Kirchenkreis findet am 29. April im Gütersloher Haus der Kirche, Kirchstraße 10 a, statt.</p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:59:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Spiel mit Feuer und Dramatik</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/239/5e8f936fbb.html</link>
            <description><![CDATA[„Fintastischer“ Tango: Benefiz-Soirée der Stiftung „Via Nova“]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Rheda-Wiedenbrück.</strong><a name="OLE_LINK2">&nbsp;</a>Ganz im Zeichen der Liebe stand der jüngste Benefiz-Abend der Stiftung „Via Nova“ am Valentinstag in der Stadtkirche Rheda. Am Eingang wurde jeder Besucher mit einem Schokoherzchen willkommen geheißen. Drinnen tauchten Kerzenleuchter die Kirche in stimmungsvolles Licht, in den Gängen lagen Rosenblätter. Unter dem Motto „Tango fintastico“ erwarteten das Publikum Tango, Märchen, Witz und Gesang – auf Finnisch. Mit Valentin Butt am Akkordeon und dem Tenor Timo Valtonen waren zwei herausragende Vertreter des finnischen Tangos in die Emsstadt gereist. Denn Finnland ist das Zentrum des europäischen Tangos.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Wer weiß, woraus die Sorgen gemacht sind, kann auch das Schöne genießen“, erklärte Timo Valtonen die Entstehung des Tangos. Und schon stimmte er eine sehnsuchtsvolle Melodie an. Schnell hatten sich die Gäste ins Finnische eingehört und genossen die Lieder. Sie erzählten von zerbrochenen Herzen, vom Mond, der Liebesworte zur Liebsten trägt oder von der blauen Stunde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So gar nicht der „kühle Blonde aus dem Norden“ führte Timo Valtonen mit einem Augenzwinkern durchs Programm, schlenderte beim Singen durch die Reihen und gewann schnell die Sympathien des Publikums. Bei einigen Solostücken erwies sich Valentin Butt als wahrer Meister am Akkordeon. Er spielte finnischen wie italienischen Tango und würdigte den Swing Berlins der 20-er Jahre. „Er spielt jetzt mit Feuer“, kündigte ihn sein Freund Valtonen an, „und dann mit Dramatik!“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dritte im Bunde bei dieser Soirée war Daniela Dahlmann-Ritsch, die in chinesischen und deutschen Märchen von verliebten Prinzessinnen und schlauen Bauerntöchtern erzählte. Mit ihren stimmungsvollen Geschichten bewies die Märchenerzählerin, dass es in Liebesdingen meist die Frauen sind, die den Ton angeben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Pause legte der langjährige Vorsitzende der Stiftung „Via Nova“, Rainer Moritz, sein Amt in die Hände von Michael Hayungs. „Ich wünsche dir alles Gute für die neuen Wege, die du gehen wirst“ meinte Moritz und drückte seinem Nachfolger sogleich eine Sammelbüchse in die Hand. Die Stiftung ist immer auf Spender und Zustifter angewiesen. Der Herzebrocker Pfarrer dankte Moritz für sein langjähriges Engagement für „Via Nova“. Unter der Führung von Rainer Moritz ist das Stiftungskapital von 40.000 Euro bei der Gründung im Jahr 2002 auf inzwischen rund 171.000 Euro angewachsen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem finnischen Nationaltango klang der Abend aus. Mit wirbelnden Fingern auf dem Akkordeon und schmeichelnder Stimme entführten Valtonen und Butt die Zuhörer nach „Satumaa“ – dem Märchenland. Das Publikum durfte mit einstimmen in die Melodie, die von den Höhen in die dunklen Tiefen und dann wieder hinauf führte. „So verbinden wir die dunklen Seiten des Lebens mit den schönen Märchen und den Liebesliedern“, philosophierte Timo Valtonen und erntete stürmischen Beifall.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><em>Marco Beuermann</em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:03:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Interesse an Menschen und Strukturen</title>
            <link>http://www.kirchegt.de/ansicht/detail/article/238/b46f298d25.html</link>
            <description><![CDATA[Besuch der neuen juristischen Ortsdezernentin im Kreiskirchenamt Gütersloh/Halle]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Kirchenkreis.</strong> &nbsp;Besuch im Kreiskirchenamt Gütersloh/Halle: Am vergangenen Mittwoch traf sich Martina Deutsch mit den Superintendenten der beiden Kirchenkreise, ihren Stellvertretern sowie mit dem Verwaltungsleiter. Der Grund: Die Landeskirchenrätin ist neue juristische Ortsdezernentin für den „Gestaltungsraum 7“, zu dem die Kirchenkreise Bielefeld, Gütersloh, Halle und Paderborn gehören. In dieser Funktion folgt Deutsch auf Oberkirchenrat Martin Kleingünther.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Ich will die Strukturen Ihrer Kirchenkreise und natürlich auch die Menschen hier kennen lernen“, so Deutsch. An den Strukturen arbeite man im Kirchenkreis Gütersloh derzeit auch, versicherte Superintendent Christian Heine-Göttelmann. „Was können wir tun, damit die Verwaltungsstrukturen klar sind?“ Für diese Frage interessierte sich besonders der Haller Superintendent Walter Hempelmann.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deutsch erläuterte ihre Arbeitsweise. Sie arbeitet schon seit 15 Jahren im Landeskirchenamt und war als Dezernentin schon für viele Kirchenkreise zuständig. Sinkende Gemeindegliederzahlen und verwaiste Pfarrstellen – solche Probleme, mit denen sich die evangelische Kirche in Ostwestfalen heute auseinandersetzen muss, seien im Ruhrgebiet schon vor Jahren aufgetreten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund zwei Stunden dauerte das angeregte Gespräch. Dann lernte Deutsch bei einem Rundgang noch einige Mitarbeitende des Kreiskirchenamts und der kreiskirchlichen Dienste kennen. Am 3. Juli wird sie zur Kreissynode wieder nach Gütersloh kommen.</p>
<p class="bodytext"><em>kj</em></p>]]></content:encoded>
            
            
            <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:11:00 +0100</pubDate>
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